Chronik

von Hinterhornbach

1235
Erste urkundliche Erwähnung Hornbach.

1300
Ausübung der Grundherrschaftsrechte des reichbegüterten Rittergeschlechts der Rettenberger aus dem Allgäu.

1333
Verkauf dieses Besitzes samt Wildbahn an das Stift St. Mang in Füssen.

1610
Befreiung der Hinterhornbacher Lehensleute von allen Abgaben durch das Stift Füssen.

1660
Bezeugung einer Kapelle.

1761
Bau der Kirche und seelsorgliche Erhebung zur Kuratie.

1782
Einweihung der Kirche zu Ehren von “Maria vom guten Rate”.

1833
Erlangung Hinterhornbachs trotz geringer Bevölkerungszahl den Status einer politisch eigenständigen Gemeinde.

1887
Erbauung der Sack-Kapelle durch die Brüder Johann und Marzellin Kärle.

1891
Erhebung zur Pfarrei.

1905
Bau der Kaufbeurer Hütte.

1912-1914
Bau der Straße von Vorderhornbach nach Hinterhornbach.

1913
Die ersten drei Fahrräder kamen ins Dorf.

1924
Erstes Auto in Hinterhornbach (Graf Beroldinger) beim Adlerwirt.

1932
Beginn des Schulhausbaues.

1949
Erhalt des elektrischen Lichts.

1959
Erstes Telefon im Ort (beim Adlerwirt).